Inklusion

Seit dem Schuljahr 2014/15 ist unsere Grundschule eine Stützpunktschule der Sprachheilschule Zwickau.

 

Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen, soweit wie möglich, gemeinsam mit Kindern ohne Beeinträchtigung lernen.

Um der Herausforderung des integrativen Unterrichts bestmöglich gerecht zu werden, bekommen wir Unterstützung von Frau Hofmann, einer Sprachheilpädagogin.

Alle Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schwerpunkt Sprache werden von ihr besonders gefördert. Außerdem berät sie alle unterrichtenden Lehrer der Schule und bildet sie zum Thema Inklusion fort.

Mit der Sprachheilschule "Anne Frank" in Zwickau haben wir eine Kooperationsvereinbarung getroffen, in der alle Details der Zusammenarbeit genau beschrieben sind.

 

Wie wird alles umgesetzt?

 

Wer wird ein Sprachintegrationskind?

 

Wenn bei einem Schulanfänger oder Schüler Sprachauffälligkeiten von Erziehern, Eltern oder Lehrern bemerkt werden, kann die Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs beantragt werden.

--> Antrag zur Einleitung des Verfahrens 

Das Landesamt für Schule und Bildung leitet danach das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs gemäß der Schulordnung für Förderschulen und Grundschulen ein.

Die Diagnostik erfolgt über die Sprachheilschule. Der Bescheid über eine integrative Beschulung erfolgt nach dem Förderausschussgespräch. Im Förderausschussgespräch wird die passende Schule für das Kind festgelegt.